
Rheintaler Ribelmais-Bratlinge auf Sommersalat
Zutaten
Zutaten
- 150 g Ribelmais
- 350 ml Milch
- 1 Stück Ei
- 50 g Bergkäse (fein gerieben)
- Gemischter Saisonsalat (z. B. Kopfsalat, Cicorino rosso)
- Rapsöl (Dressing)
- Apfelessig
- 1 Prise Salz
- 1 Prise Pfeffer
- Etwas Butter zum Braten
Grün – regional und CULINARIUM-zertifiziert.
Gelb – regional, erfüllt aber (noch) nicht die Kriterien des CULINARIUM Gütesiegels.
Rot – stammt nicht aus der Region.
Normal – zählt nicht (nicht landwirtschaftliche Zutat wie Salz oder Wasser).
Zubereitung
- Den Ribelmais in der Milch aufkochen, ca. 15 Minuten quellen und danach abkühlen lassen.
- Das Ei und den geriebenen Bergkäse unter die feste Maismasse kneten. Mit Salz und Pfeffer würzen.
- Kleine, flache Küchlein formen und in einer Pfanne mit Butter von beiden Seiten goldbraun anbraten.
- Den Blattsalat mit Rapsöl und Essig marinieren und die warmen Bratlinge darauf anrichten.
Unsere Partnermarken
Begegnest du diesen Logos, kannst du meist sicher sein: Die Produkte sind CULINARIUM-zertifiziert. In der Ostschweiz zertifizieren wir die Regionalprogramme Aus der Region. Für die Region. der Migros, Miini Region von Coop, Saveurs Suisse von ALDI sowie Klein aber fein von LIDL. Dank dieser Regionalprogramme können auch kleine regionale Unternehmen an Grossverteiler liefern.


Warum der regio-score für dieses Rezept grün ist:
Dieses Rezept liegt im grünen Bereich, da die wichtigsten landwirtschaftlichen Bestandteile aus der Region stammen. Das verdanken wir der grossen Vielfalt an Zutaten, die CULINARIUM-zertifiziert verfügbar sind: Ribelmais, Milch, Eier, Bergkäse, Saisonsalat, Rapsöl, Apfelessig und Butter. Grundsätzlich wird angestrebt, dass die Hauptzutat des Rezeptes zu 100 % CULINARIUM-zertifiziert ist. Ein fehlendes CULINARIUM-Label bei geringen Mengen Pfeffer fällt bei der Massenberechnung überhaupt nicht ins Gewicht. Somit kochen Sie hier ein vollumfänglich regionales Highlight.
Auf den Fersen des CULINARIUM Regionalitäts-Wächters
Wie erhält man das CULINARIUM-Zertifikat und wer garantiert, dass die einzelnen Zutaten auch tatsächlich aus der Ostschweiz kommen? Wir haben Auditor Stefan Wyss bei der Re-Zertifizierung in der Bäckerei Mohn in Sulgen begleitet.

