Neckertaler Reh-Pfeffer mit Butterspätzli

Neckertaler Reh-Pfeffer mit Butterspätzli

Bewerte dieses Rezept:

Klicke auf die Sterne um zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung / 5. Anzahl Bewertungen:

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.

Es tut uns leid, dass dir das Rezept nicht schmeckt!

Lasse uns dieses Rezept verbessern!

Wie können wir daran verbessern?

Zutaten

Vorbereitung40 Min.
Kochen120 Min.
Gesamt160 Min.
SchwierigkeitAnspruchsvoll
Ergibt4 Portionen
📅 Saison: Herbst
Frühling Sommer Herbst Winter

Zutaten

📲 WhatsApp

Grün – regional und CULINARIUM-zertifiziert.

Gelb – regional, erfüllt aber (noch) nicht die Kriterien des CULINARIUM Gütesiegels.

Rot – stammt nicht aus der Region.

Normal – zählt nicht (nicht landwirtschaftliche Zutat wie Salz oder Wasser).

Zubereitung

  1. Fleisch portionenweise scharf anbraten, herausnehmen. Zwiebeln und Rüebli im Bratensatz rösten.
  2. Mit Rotwein ablöschen, Fleisch, Lorbeer und Wacholder zugeben und zugedeckt rund zwei Stunden weich schmoren.
  3. Für die Spätzli Mehl, Eier, etwas Wasser und Salz zu einem zähen Teig rühren, ins siedende Salzwasser schaben und in Butter schwenken.
  4. Die Sauce mit Rahm verfeinern, abschmecken und den Reh-Pfeffer mit den Spätzli servieren.

Unsere Partnermarken

Begegnest du diesen Logos, kannst du meist sicher sein: Die Produkte sind CULINARIUM-zertifiziert. In der Ostschweiz zertifizieren wir die Regionalprogramme Aus der Region. Für die Region. der Migros, Miini Region von Coop, Saveurs Suisse von ALDI sowie Klein aber fein von LIDL. Dank dieser Regionalprogramme können auch kleine regionale Unternehmen an Grossverteiler liefern.

Warum der regio-score für dieses Rezept grün ist:

Dieses Herbstrezept liegt im grünen Bereich. Reh aus der Toggenburger Jagd im Neckertal, Rotwein, Rahm und die Spätzli aus regionalem Mehl und Eiern sind regional; Gewürze zählen nur in kleiner Menge. Für den grünen Bereich müssen die Hauptzutat und mindestens 80 % der landwirtschaftlichen Zutaten aus der Region stammen. Das ist hier der Fall.